Die Stimme eines Vaters Seit einem halben Jahr besuche ich mit meinem Buben den begleiteten Besuchsonntag. In meiner Situation bin ich sehr froh über dieses Angebot. So kann ich mein Kind wenigstens einmal im Monat sehen. Dies wäre sonst sicher aussichtslos.
Ich sehe, dass mein Sohn auch froh ist, dass er mich wenigstes einmal im Monat sehen darf. Ich sehe seine Freude in den Augen und spüre wie er traurig ist, wenn wir uns am Abend verabschieden. Natürlich würde er sehr gerne mit mir auf den Flughafen oder in den Zoo gehen, wie früher, aber das ist eine behördliche Auflage.
Wenn es den BesuchsTreff nicht gäbe, dann müsste man ihn erfinden. Ich möchte damit all jenen danken, welche meinem Kind und mir die Möglichkeit geben, uns zu treffen.
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